Ihr Kapital ist die Gans. Die monatliche Ausschüttung ist das Goldene Ei. Ich zeige Ihnen, wie Sie vorhandenes Vermögen so strukturieren, dass daraus regelmäßige Ausschüttungen beziehungsweise ein zusätzliches Einkommen entstehen können – verständlich erklärt, mit Rechenbeispiel.
Das Goldene Ei ist ein einfaches Bild für ein altes Prinzip der Geldanlage: Statt Vermögen aufzuzehren, wird es so aufgestellt, dass es laufend etwas abwirft. Die Gans steht für das aufgebaute Vermögen – das Fundament, das bestehen bleiben soll. Das goldene Ei steht für die regelmäßige, meist monatliche Ausschüttung, die daraus entstehen kann. Ziel ist es, vorhandenes Vermögen so zu strukturieren, dass daraus ein planbares, zusätzliches Einkommen wird, ohne die Substanz vorschnell zu verzehren.
Für mich steht das Goldene Ei sinnbildlich für das, was gut strukturiertes Vermögen leisten kann: nicht einmalig verzehrt werden, sondern regelmäßig etwas abwerfen – Monat für Monat, ohne die Substanz anzutasten. Genau darüber spreche ich mit meinen Kundinnen und Kunden.
Geben Sie Ihr vorhandenes Kapital ein und sehen Sie ein Rechenbeispiel für die mögliche monatliche Ausschüttung.
Rechenbeispiel vor Steuern auf Basis einer angenommenen Ausschüttung von 4,8 % p. a. (ca. 0,4 % pro Monat). Es handelt sich um eine vereinfachte Modellrechnung zur Veranschaulichung des Prinzips „Das Goldene Ei“ – keine Anlageberatung, kein Angebot und keine Garantie. Tatsächliche Ausschüttungen und Wertentwicklungen hängen von der gewählten Anlage ab, können abweichen, schwanken und sind nicht garantiert. Auch der Wert des eingesetzten Kapitals kann steigen und fallen.
Vorhandenes Vermögen – etwa aus Erbschaft, Verkauf oder Ersparnissen – wird in bewusst ausschüttende Anlagen umgeschichtet, abgestimmt auf Risikoprofil und Zeithorizont.
Die Anlage schüttet in der Regel monatlich einen Ertrag aus – vergleichbar mit einer Zinszahlung, jedoch abhängig von der jeweiligen Anlageklasse und ihrer Wertentwicklung.
Ausschüttungshöhe, Kapitalentwicklung und Lebenssituation werden regelmäßig überprüft und die Strategie bei Bedarf angepasst – für ein langfristig tragfähiges Konzept.
Das sind Anlageformen – etwa ausschüttende Fonds, Dividendenwerte oder bestimmte Versicherungslösungen –, die einen Teil ihrer Erträge in regelmäßigen, meist monatlichen Abständen an den Anleger auszahlen, statt die Erträge automatisch wieder anzulegen. So entsteht aus vorhandenem Vermögen ein laufender Geldfluss.
Infrage kommen unter anderem ausschüttende Investmentfonds und ETFs, Dividendenstrategien, offene Immobilienfonds sowie bestimmte fondsgebundene Versicherungslösungen mit Auszahlplan. Welche Kombination passt, hängt von Risikobereitschaft, Anlagehorizont und persönlicher Situation ab – dafür ist ein individuelles Gespräch sinnvoll.
Als Rechenbeispiel auf Basis von 4,8 % p. a. wären dafür rund 25.000 € Kapital nötig. Das ist eine vereinfachte Modellrechnung – die tatsächlich benötigte Summe hängt von der gewählten Anlage und ihrer tatsächlichen Ausschüttung ab.
Als Rechenbeispiel auf Basis von 4,8 % p. a. entspräche das rund 125.000 € Kapital. Auch hier gilt: eine unverbindliche, vereinfachte Modellrechnung – keine Garantie für eine tatsächlich erzielbare Ausschüttung.
Als Rechenbeispiel auf Basis von 4,8 % p. a. wären das rund 250.000 € Kapital. Mit dem Rechner oben können Sie beliebige Kapitalbeträge selbst durchspielen.
Ja, das ist grundsätzlich möglich – entweder über eine ausschüttende Anlage oder über einen Entnahmeplan. Als Rechenbeispiel auf Basis von 4,8 % p. a. liegt eine Ausschüttung bei rund 400 € monatlich. Ob und in welcher Höhe das für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrer individuellen Situation ab.
Bei einer Ausschüttung zahlt die Anlage selbst laufend Erträge aus – die Anzahl der Anteile bleibt dabei grundsätzlich gleich. Bei einem Entnahmeplan werden dagegen regelmäßig Anteile der Anlage verkauft, um Geld auszuzahlen. Beide Wege können zu einem monatlichen Einkommen führen, unterscheiden sich aber in Struktur, Steuerwirkung und wie sie sich auf den Kapitalbestand auswirken.
Es gibt kein pauschal „Besser“ – beide Wege haben Vor- und Nachteile, etwa bei Steuerwirkung, Flexibilität und Planbarkeit. Welche Variante zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Vermögen, Ihrer Lebenssituation und Ihren Zielen ab. Das bespreche ich gerne im persönlichen Gespräch mit Ihnen.
Ja. Die Höhe einer Ausschüttung hängt von der Wertentwicklung und den Erträgen der jeweiligen Anlage ab und kann von Monat zu Monat oder von Jahr zu Jahr schwanken. Feste, garantierte Ausschüttungshöhen gibt es bei den meisten marktnahen Anlagen nicht.
Nein. Bei den meisten ausschüttungsorientierten Anlagen ist der Kapitalwert marktabhängig und kann steigen oder fallen – eine Garantie für den vollständigen Erhalt des eingesetzten Kapitals besteht in der Regel nicht. Ziel der Strategie ist es, laufende Ausschüttungen zu ermöglichen und das Vermögen gleichzeitig langfristig zu strukturieren, nicht eine Kapitalgarantie zu geben.
Bei fallenden Kursen kann sowohl der Wert des Kapitals als auch die Höhe künftiger Ausschüttungen sinken. Eine breite Streuung, eine zum Anlagehorizont passende Strategie und regelmäßige Überprüfung helfen, solche Phasen einzuordnen und gegebenenfalls gegenzusteuern – ausschließen lässt sich das Risiko nicht.
In Deutschland unterliegen Erträge aus Kapitalanlagen grundsätzlich der Abgeltungsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer, abhängig vom Anlagetyp und individuellen Freibeträgen. Die genaue steuerliche Behandlung ist einzelfallabhängig – für eine verbindliche Einschätzung empfehle ich die Rücksprache mit einem Steuerberater.
Typischerweise für Menschen, die bereits Vermögen aufgebaut haben – etwa durch Erbschaft, Immobilienverkauf oder langjähriges Sparen – und daraus ein zusätzliches, regelmäßiges Einkommen erzielen möchten, zum Beispiel zur Aufstockung der Rente. Ob es zu Ihrer Situation passt, hängt von Vermögen, Zielen und Risikobereitschaft ab.
Ja. Viele Anleger nutzen Ausschüttungen zunächst als zusätzliches Einkommen, können sie aber jederzeit ganz oder teilweise wieder anlegen – etwa wenn aktuell kein zusätzliches Einkommen benötigt wird. Die Struktur lässt sich flexibel an veränderte Lebenssituationen anpassen.
„Das Goldene Ei“ ist ein Bild für das Prinzip der ausschüttungsorientierten Geldanlage: Die Gans steht für das aufgebaute Vermögen, das goldene Ei für die regelmäßige, meist monatliche Ausschüttung daraus. Statt das Vermögen aufzuzehren, wird es so strukturiert, dass es dauerhaft etwas abwerfen kann.
Michael Büdgenbach berät als Finanzcoach und Vermögensberater mit Sitz in Weil der Stadt zu Geldanlagen mit monatlichen Ausschüttungen – für Privatkunden in Böblingen, Sindelfingen, Stuttgart, Pforzheim, dem Enzkreis und der gesamten Region sowie bundesweit, persönlich oder digital.
Alle Leistungen für Privatkunden im Überblick – von Altersvorsorge über Edelmetalle bis zur Berufsunfähigkeitsversicherung.
Seit 2001 begleite ich Privatpersonen und Unternehmen bei den Entscheidungen, die wirklich zählen.
20 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Ich zeige Ihnen, wie eine Ausschüttungsstrategie für Ihr Kapital konkret aussehen könnte.